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Trajan

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In Trajan verkörpern die Spieler wichtige Staatsmänner zu Zeiten Kaiser Trajans. Das Römische Reich erlebt seine Blütezeit unter dem "optimus princeps".

Die Spieler agieren dabei in 6 verschiedenen Bereichen des Imperiums. Es gilt den Städtebau voranzutreiben, die Ausdehnung des Reiches im Blick zu behalten, den Seehandel auszubauen, den Senat zu lenken, das Volk zufrieden zu stellen und nicht zu Letzt die Gunst Trajans zum eigenen Vorteil umzusetzen.

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So wird Trajan von unseren Kunden bewertet:

6 von 6 Punkten aus 16 Kundentestberichten


  •  von Christian E. schrieb am 03.01.2019:
    Ein sehr interessantes Spiel mit einer massiven Vielzahl von Möglichkeiten, Punkte zu machen, das durchaus ausgewogen wirkt, ohne zufällige Ergebnisse zu produzieren. Die diversen Mechanismen geben einen gewissen Glückfaktor, gegen den man weitgehend vorbeugen kann, so dass er genau meinen "Sweet Spot" trifft.

    Der Mechanismus zur Auswahl der Aktionen war für mich neu und ist sicherlich für Spieler mit AP eine Katastrophe. Mit meinen Mitspielern war die Downtime hingegen minimal, so dass sich das Spiel extrem flüssig spielen lässt.
  •  von Frank L. schrieb am 31.10.2012:
    Unter der Herrschaft Kaiser Trajans (um 100 n.Chr.) erlebt das Römische Reich seine größte Blütezeit. Als Adlige unterstützen wir die Entwicklung des Imperiums und vergrößern unseren Machtbereich. Wir erhalten Siegpunkte über die verschiedenenen Aktionsbereiche des Reichs: Wir treiben Handel mit Waren, sammeln Vorteile in Form von Forumsplättchen, unterstützen das Reich militärisch, erhöhen unseren Einfluss im Senat und erbauen neue Stadtviertel.
    Die einzelnen Aktionen werden über die Verteilung der bunten Spielsteine im Aktionskreis seines eigenen Tableaus gesteuert. Dabei gilt es, möglichst viele Elemente miteinander zu kombinieren.

    Ablauf:
    Der aktive Adlige wählt eine Mulde seines Aktionskreises und verteilt alle dort befindlichen Aktionssteine einzeln auf die folgenden Mulden bis alle Steine verteilt sind. Die Anzahl der verteilten Aktionssteine wird zusätzlich auf der allgemeinen Zeitleiste abgetragen. An der Zielmulde, auf die der letzte Stein verteilt wurde, kann der Spieler ein Trajanplättchen erfüllen, wenn sich dort Aktionssteine der Farbe befinden, die auf dem Plättchen abgebildet sind: Je nach Plättchen erhält er dafür Siegpunkte oder Bonusaktionen. Außerdem bestimmt die Zielmulde die Aktion, die der Spieler ausführen darf.
    • Im Hafen erhält man neue Warenkarten oder verschifft seine Handkarten für Siegpunkte
    • Forum: Ein beliebiges Bonus-Plätchen aus dem Forum auf das passende Feld des eigenen Tableaus legen.
    • Militär: Einen Legionär ins Feldlager holen, seinen Feldherren in eine Provinz ziehen und Bonus-Plättchen erhalten oder einen Legionär in die Provinz des eigenen Feldherren setzen, um Siegpunkte zu erhalten.
    • Trajan: Ein Trajanplättchen an eine Mulde des eigenen Aktionskreises legen
    • Senat: Eigenen Stimmenanzeiger im Senat vorrücken.
    • Bau: Eine Figur ins Arbeiterlager stellen oder einen Arbeiter auf einen Bauplatz stellen. Dafür erhält man das entsprechende Bauplättchen, wodurch man ggf. eine Zusatzaktion erhält.

    Nach jeder Runde auf der allgemeinen Zeitleiste wird ein Plättchen "Bedarf des Volkes" aufgedeckt. Am Quartalsende gibt es Minuspunkte, wenn man die Wünsche des Volkes nicht erfüllen kann. Außerdem werden die Machtverhältnisse im Senat ausgewertet: Die Spieler mit den meisten Stimmen erhalten Bonustafeln, die weitere Siegpunkte bringen (z.B. für bestimmte Warenkarten, Forumsplättchen, Legionäre oder Arbeiter). Nach dem vierten Quartal endet das Spiel.

    Fazit:
    Trajan ist ein anspruchsvolles Aufbau- und Optimierungsspiel, das sich an Vielspieler richtet. Es gibt sehr viele Optionen, auf die man seine Strategie aufbauen kann. Wichtig dabei scheint, dass man sich auf bestimmte Bereiche konzentrieren und sie miteinander kombinieren sollte: Sammel ich beispielsweise Waren für den Hafen, sollte ich mir auch entsprechende Bonustafeln besorgen. Besonders raffiniert ist die Aktionswahl innerhalb des Aktionskreises und die Verzahnung mit der Erfüllung der Trajanplättchen. Optimal ist es, wenn man mit seinen Aktionssteinen die gewünschte Aktion erreicht und gleichzeitig damit ein Trajanplättchen erfüllen und dessen Sonderaktion ausführen kann. Leider ist das leichter gesagt als getan. Häufig ist es echt verflixt: Ich sehe doch die Farbkombination - weshalb bekomme ich die bloß nicht zusammen in die passende Mulde? Manchmal möchte man unbedingt eine bestimmte Aktion ausführen, kann diese aber von keiner Ausgangsmulde mit der dort befindlichen Steinanzahl erreichen. Oder man erreicht sie nur, indem man farblich passende Steine wieder auseinanderreißt. Immer wieder hatte ich eine Vielzahl sinnvoller Ideen im Kopf, aber dafür reichte die Anzahl der Aktionen einfach nicht aus. Spätestens dann überkam mich das Gefühl, dass ich irgendwie einen Mangel verwalten muss - wenn auch eher abstrakter Natur. Beruhigend zu sehen, dass es meinen Mitspielern nicht anders erging ...

    Auch die Gestaltung des Spielmaterials ist sehr schön gelungen: Große Holzfeldherren, viele kleine Holzlegionäre, zahlreiche Plättchen und Karten. Besonders gut gefällt mir die perspektivische Darstellung auf dem Spielplan: Ausgehend vom Senat im Zentrum Roms über die Stadtviertel und den Hafen in die entfernten Provinzen.

    Daumen hoch für Kaiser Trajan.
  •  von Martin K. schrieb am 25.07.2012:
    Ihr werdet mich steinigen, aber mit ein bisschen Abstand muss ich einfach feststellen, dass auf Dauer Trajan nicht das hält, was es am Anfang verspricht. Die Mechanismen sind gut miteinander verzahnt, aber es ist einfach zu viel. Wirklich gute Spiele zeichnen sich doch dadurch aus, dass sie mit wenig Brimborium eine tolle Spieltiefe erzeugen.

    Es dauert viel zu lange, anderen das Spiel zu erklären, der Spielaufbau kann nur als nervig bezeichnet werden und wenig Grübler oder Spieler dabei sind, die ewig brauchen, bis sie eine Entscheidung treffen, muss man ob der geringen 'Interaktion ewig warten bis man agieren kann.

    Bei uns kommt es trotz der Anfangseuphorie nicht mehr auf den Spieltisch. Viele sagen: Lass uns doch lieber Burgen von Burgund oder was schnelleres spielen. Das Spiel wird jetzt schnell in Vergessenheit geraten.
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