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Genesia

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Achtung: Nicht fr Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Genesia



Ihr seid die Nachkommen der allerersten Menschen. Die wundervolle Insel Genesia liegt euch zu Fen. Fhrt eure eigenen Stmme durch die Epochen, lasst eure Sippen wachsen und gedeihen, erkundet das Land, baut Stdte, erfindet beachtliche Technologien und erringt die Vorherrschaft - friedlich oder auch mit Gewalt!

Genesia ist ein schnelles Zivilisationsspiel (nur 20 Minuten pro Spieler) von Eric Labouze mit Illustrationen von Fabrice Weiss und Alexei Iakovlev fr 1 bis 5 Kennerspieler ab 12 Jahren. ber 3 Zeitalter hinweg whlt ihr in einem Draft Karten, mit denen ihr eure Zivilisationen anwachsen lasst. Doch dies geschieht nicht nur auf diesen Karten: Stck fr Stck breitet ihr euch auf dem Spielbrett aus und dabei kann es auch zu verheerenden Kmpfen kommen ...

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So wird Genesia von unseren Kunden bewertet:

4 von 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten


  •  von Yvonne T. schrieb am 10.02.2022:
    Genesia ist auch ein Batelspiel, hat aber einen sesseren Spielablauf. Gut finde ich das Karten tauschen ganz am Anfang des Spieles, jedoch kann man da sich auch schnell verzocken. Das gebiete erobern ist schon schn, jdoch das Kriegspielen war nicht so das was uns begeistert hat.
  •  von Livia D. schrieb am 20.09.2020:
    Nachdem ich in einem irrationalen Kaufrausch whrend der Corona-Hoch-Zeit jede Menge Spiele hier kaufte, die gute Rezensionen hatten, waren diese mehr oder weniger groe Enttuschungen und ich rgere mich ber den Platz, den sie wegnehmen, zumal die doch eher exotischen Spiele vermutlich auch nicht mehr verkuflich sind. Zeitgleich untersttzte ich erstmals 2 Spieleschmiede-Projekte. Genesia liegt nun als erstes vor und wir haben es einmal zu Dritt gespielt.
    Und diesmal war das Feedback in der Runde sofort positiv. Puh, wenigstens hier nichts falsch gemacht.

    Das Spiel ist so eine Art Landbesetzungsspiel bei dem Kmpfe fr Eroberungen aber eher unwichtig sind. Gewonnen hat der Spieler mit den meisten Punkten. Je mehr Gebiete man besetzt hat, um so mehr Punkte bekommt man am Ende. Dabei sind diese um so wertvoller, je mittiger sie liegen (auf dem Mittelteil "Genesia" und den ihr nahe liegenden Gebieten auf dem Festland). Doch Masse allein reicht nicht. Das Gesamtspiel ist in 3 ren unterteilt. Auch nach der ersten und zweiten ra werden schon Punkte gewertet. Wie viel hngt von den ausgespielten Karten ab, mit denen man verschiedene Aktionen durchfhren kann oder andere Effekte wirken. So gibt es eben auch Karten, die fr mehr Punkte sorgen, vor allem "Erfindungen".
    Das Spiel ist eine Mischung aus Brettspiel, wo die Siedler und Stdte aufgestellt bzw. bewegt werden, und Kartenspiel. Zu Beginn jeder ra erhalten alle Spieler jeweils 15 Geldeinheiten und 5 Karten. Die Karten sind jeweils nur in bestimmten Epochen (in die die ren eingeteilt sind) spielbar. Die Kartenwahl erfolgt ber ein Draftingverfahren, in der reihum aus 6 Karten pro Spieler jeder Spieler eine Karte auswhlt und dann kommen die nchsten vom Nachbarn. Nun gilt es ausgehend von dem so genannten Heimatgebiet am uersten Rand des eigenen Landes mglichst viele Gebiete zu besiedeln, wobei alle ausliegenden Gebiete erlaubt sind (also auch das Startfestland des Gegners). Eroberungen bereits besiedelter Gebiete sind mglich und werden sehr einfach abgewickelt. Pro verteidigendem Siedler und Stadt muss aus dem angreifenden Gebiet ein Siedler entfernt werden. brig gebliebene Angreifer drfen das nun leere angegriffene Gebiet besetzen.

    Pro und Contra zum Spiel:
    Die Menge an Karten sorgen fr viel Abwechselung, auch fr Vielspieler. es gibt Karten, die recht viele geldeinheiten kosten, aber auhc jede Menge kostenlose Karten. Die Motive und Benennungen gefallen. Sie sind pro ra, also Entwicklungsstadium der Menschen, sehr spezifisch gestaltet. Die Qualitt des Materials ist sehr gut. Es gibt noch einen Block Wertungsbgen, grundstzlich wrde man aber auch ohne auskommen. Die Spielanleitung ist gut, allerdings knnten die Kartentexte und -symbole doch noch genauer erlutert werden. Wer mit solchen Karten zum ersten Mal spielt, drfte nur Fragezeichen vor seinem inneren Auge sehen. Was im erluternden Kartenteil "Fremder Gastgeber" und hnliche Begriffe bedeuten, sollte meines Erachtens schon erklrt werden. Ich kam im Spiel irgendwann drauf, das kann aber auch anders ausgehen und dabei ist der Text doch schon recht relevant. Erfahrene Spieler drften keine Probleme haben. berhaupt der Erluterungstext unten auf den Karten. Er ist deutlich zu klein.Ich musste meine Lesebrille holen, meine Frau holte sich eine Lupe.

    Mich nerven die viel zu groen Kartons der meisten Spiele. Genesia ist hier eine rhmliche Ausnahme. Die recht groen Plastikbausteine nehmen den Platz im (ziemlich groen) Karton fast vollstndig in Anspruch. Bleibt der zweite typische Kritikpunkt: die Zeitangabe. Laut Hersteller 20 min pro Spieler. Immerhin wird hier klar gesagt, dass die Zeit von der Anzahl der Spieler abhngt. Wir brauchten bei unserem ersten Spiel zu Dritt ber 2 Stunden. Und wir haben uns nicht mal angegriffen, die Eroberungsphasen fielen also stets aus! Zu Fnft kann ich mir das Spiel aus zeitlichen Grnden deshalb nicht vorstellen.

    So lange ein Spieler seine Epoche abhandelt, warten die anderen. Wenigstens findet der Wechsel des aktiven Spielers pro Epoche und nicht pro ra statt, so hlt sich das Warten halbwegs in Grenzen. Das Draften kann gefhlt am lngsten dauern, wenn man einen Spieler hat, der sich nicht entscheiden kann. Der hlt alle auf.

    Gut finde ich, dass in der Anleitung noch Variationsmglichkeiten dargestellt werden. Beispiel: So gibt es sogenannte Geheimzielkarten. Wie der Name schon sagt, kennt jeder Spieler nur seine eigene. Diese fhrt zu weiteren Punkten in der Endwertung. Sie knnte man auch weglassen, um das Zufallselement noch weiter zu reduzieren und fr klare Transparenz unter den Spielern zu sorgen, was die ungefhre Reihenfolge untereinander angeht. Die Taktikkomponente wird gestrkt. Ach so ja, es gibt noch ein Solovariante, die wird aber wohl kaum jemand spielen.


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